Marion M.

Für das Fotoprojekt „Marion M.“ treffen sich fiktiv drei Damen aus dem Wiener Großbürgertum zu einem Familienfest am Originalschauplatz einer verlassenen Villa in Hietzing/Ober St.Veit. Wohnungseinrichtung und Kleidung sind Bestände aus dem Nachlass der vor dreißig Jahren verstorbenen Marion M. die bis dato unberührt -aufbewahrt wurden.

Die Ausstattung ist Symbol für die Konventionen der „guten“ Familien, für ein gewisses finanzielles Niveau, wirtschaftliche Unabhängigkeit, Augenmerk auf Bildung und Ausbildung, Sinn für Familie und strenge Traditionen.

Digitale Fotografie